Das Künstler*innenbuch als Praxis der Aneignung von Raum 

Praktische Übung, Exkursion und didaktische Reflexion
 

Wintersemester 2018/2019

Nach persönlicher Absprache und entsprechender Schwerpunktsetzung kann die Veranstaltung auch für den Bereich Atelierstudien (Zeichnung) belegt werden.
Das Seminar ist auch geeignet für Studierende der Sozialen Arbeit, BAStei oder Architektur.

Schwerpunkt des Seminars ist das Erstellen eines persönlichen Künstler*innenbuches zum Thema Raum, Stadt, Architektur und die Frage inwieweit ein Potential zur Aneignung räumlicher Umgebung ausgeschöpft werden kann: Dem Künstler*innenbuch kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, da es sowohl die praktische künstlerische Tätigkeit vor Ort als auch die theoretische Reflexion in Form von Text und Schrift ermöglicht. Die Exkursionen werden im direkten Umfeld der Universität stattfinden und sowohl im Einzelformat wie auch als Gruppe unternommen.
Parallel sollen die Möglichkeiten der didaktischen Umsetzung von Künstler*innenbüchern im kunstpädagogischen Kontext anhand des eigenen Materials diskutiert und analysiert werden. Unter dem Aspekt der inklusiven Bildung wird es Einblicke in empirisches Material (Künstler*innenbücher, Skizzen, Interviews von Jugendlichen) geben.

Zeit und Ort:

Dienstags 16 Uhr, Brauhaus BH-A-202